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Dieses Traubenkernextrakt enthält die natürlichen Pflanzenpigmente (OPC) aus den Kernen und Schalen roter Weintrauben. Den OPC-Pigmenten ist ein Extrakt aus der Acerola-Kirsche als biologische Vitamin C-Quelle hinzugefügt. In der Natur kommen Vitamin C und OPC immer gemeinsam vor und verstärken sich gegenseitig. -
In einer Welt von synthetisierten und extrahierten Nährstoffen ist Aloe Gold nicht nur etwas Besonderes, sondern tatsächlich einzigartig. Naturheilkundlich arbeitende Menschen bestätigen immer wieder, dass das Ganze weit mehr als die Summe seiner Einzelteile ist und dies trifft mit Sicherheit auf Aloe Gold zu. -
Rein-Lecithin ist ein rein pflanzliches Granulat aus Soja. Es ist reich an Phospholipiden, die umgangssprachlich Lecithine genannt werden. reiN-lecithiN hat einen besonders hohen Anteil an Phosphatidylcholin, dem wertvollsten unter den Phospholipiden. Das Granulat ist ebenso eine natürliche Quelle für mehrfach ungesättigte Fettsäuren, die der Körper nicht selbst herstellen kann. -
Dieses hochwertige Öl aus Antarktis-Krill wird aus dem roten Krill, einer kleinen Krebstierart, aus der Antarktis gewonnen. Der Krill ernährt sich von Mikroorganismen und Plankton und steht am Anfang der Nahrungskette. Das Krill Öl gilt daher als die reinste und hochwertigste Quelle für die Nahrungsergänzung mit den lebensnotwendigen Omega-3-Fettsäuren, DHA (Docosahexaensäure) und EPA (Eicosapentaensäure). -
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BitterKraft!® Original ist eine Bitterstoff-Rezeptur, die auf dem berühmten Kräuterwissen von Hildegard von Bingen basiert. Bitterstoffe ... werden seit Jahrhunderten in der traditionellen chinesischen Kräuterlehre und Ayuverda eingesetzt ... werden von Heilpraktikern gern in der Therapie aufgrund ihrer positiven Wirkungen angewendet. .. sind ein Bestandteil einer ausgewogenen Ernährung und der modernen Ernährungslehre. -
Mikroalgen sind die ursprüngliche Quelle für die beiden wichtigen Omega-3-Fettsäuren, DHA (Docosahexaensäure) und EPA (Eicosapentaensäure). Da sich Kalt- wasserfische von diesen Algen ernähren, enthalten auch sie eine erhebliche Menge dieser lebenswichtigen Fettsäuren. Die DGE empfiehlt deshalb zwei Fischmahlzeiten in der Woche.Ohne Gentechnik. -
Die Mariendistel (Silybum marianum) stammt ursprünglich aus Südeuropa und Asien. Sie wurde bereits im Mittelalter in Klostergärten angebaut und als Heilpflanze verwandt. Inzwischen wächst sie auf der ganzen Welt, auch hierzulande findet man sie an sonnigen Plätzen, am Wegesrand und auf brachliegenden Flächen.Mariendistel plus ist frei von Weizen, Gluten, Laktose, Zucker, Stärke, Soja, Farb- und Aromastoffen sowie Konservierungsmitteln. Für Vegetarier, Veganer und candida-sensitive Personen geeignet. Ohne Gentechnik. -
(L-5-Hydroxytryptophan) ist eine Aminosäure und wird während der Verdauung als Zwischenprodukt zur Herstellung von Serotonin gebildet. Serotonin ist ein wichtiger Neurotransmitter, ein Botenstoff der Signale zwischen den Gehirnzellen vermittelt. Gleichzeitig ist es ein wichtiges Hormon und wird auch als „Glücks-Hormon“ bezeichnet. Serotonin wird in der Darmschleimhaut und im zentralen Nervensystem gebildet -
Mineralien sind genau wie Vitamine lebenswichtige Vitalstoffe, die der menschliche Körper nicht selbst bilden kann. Sie müssen mit der Nahrung regelmäßig und in ausreichender Menge aufgenommen werden. KALIUM Food State Multimineralien enthält 100 mg Kalium pro Tagesdosis (als Kaliumcitrat) eingebunden in Buchweizen-Keimlingen (Food State). Es wird in der Zutatenliste angegeben, darf aber aus rechtlichen Gründen nicht in der Nährstoff-Information (Tabelle) stehen, da die Menge unter 15 % NRV liegt. -
Magnesium ist überall im Körper zu finden, wo Energie produziert wird. Es aktiviert zahlreiche Enzyme und spielt eine wichtige Rolle für die Zellmembranen. Es wird in der Muskulatur gebraucht, damit die Nervenimpulse weitergegeben werden und der Muskel sich nach einer Anspannung wieder lockern kann. -
Magnesium ist überall im Körper zu finden, wo Energie produziert wird. Es aktiviert zahlreiche Enzyme und spielt eine wichtige Rolle für die Zellmembranen. Es wird in der Muskulatur gebraucht, damit die Nervenimpulse weitergegeben werden und der Muskel sich nach einer Anspannung wieder lockern kann.







