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Bestehen aus wasserabweisend behandelter Schafwolle. Die Wolle wärmt die Ohren bei Wind und Kälte, hält sie bei Nässe trocken und schützt vor Wasserspritzern beim Duschen, Haarwäsche und Baden. Der Schall wird nahezu ungehindert durchgelassen. -
Leberwohl Tee ist eine ausgewogene Kräutermischung zur Unterstützung von Leber und Galle. Traditionell geschätzt zur Begleitung der körpereigenen Entgiftung und zur Anregung des Gallenflusses. Ideal bei Völlegefühl oder dem Wunsch nach mehr innerer Leichtigkeit. Kräuterbitter im Geschmack und wohltuend im Alltag. -
Seit Jahrhunderten bewährt. Schon vor Jahrhunderten entdeckten die Amazonas-Indianer Guarana, die rote Frucht einer Lianenpflanze und nannten sie ''warana''. Sie trockneten die Kerne und zerrieben diese an der rauhen Zunge des Piracucu-Fisches zu Pulver. In Wasser aufgelöst erheilten sie daraus ein erfrischendes Getränk, für Ihre Jagtausflüge. -
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- OHNE schädliche Inhaltsstoffe
- TROTZDEM funktioniert es wie erwartet
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Weidenrinden-Tee ist ein traditionell geschätzter Kräutertee mit natürlichen Salicylaten. Er wird als sanfte, pflanzliche Unterstützung für Ausgleich und Wohlbefinden eingesetzt. Mild herb im Geschmack und angenehm im Alltag – eine bewusste Alternative zu intensiveren Präparaten, ohne deren Wirkung zu ersetzen. -
Bohnenschalentee ist ein traditionell geschätzter Begleiter zur Unterstützung der Harnwege. Durch seine sanft durchspülende Wirkung kann er helfen, den Flüssigkeitsfluss anzuregen und Ablagerungen vorzubeugen. Besonders bei Neigung zu Grießbildung oder Nierensteinen wird er gerne begleitend eingesetzt. -
"STYRUM´S Gummidrops" entfalten einen angenehm, frischen Geschmack. Aufgrund der hervorragenden Eigenschaften des australischen Teebaumöls (kontrolliert biologischer Anbau) sind Green Drops besonders bei Problemen im Hals- & Mundbereichs zu verwenden. Zusätzlich wirken die Drops antiseptisch für Hals und Rachen. -
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Seit Jahrhunderten bewährt. Schon vor Jahrhunderten entdeckten die Amazonas-Indianer Guarana, die rote Frucht einer Lianenpflanze und nannten sie ''warana''. Sie trockneten die Kerne und zerrieben diese an der rauhen Zunge des Piracucu-Fisches zu Pulver. In Wasser aufgelöst erheilten sie daraus ein erfrischendes Getränk, für Ihre Jagtausflüge.







